...catch extreme
  13 -15 Nov 2009
 
"13 - 15 November 2009

Ich sitze im Matheunterricht und zähle die Sekunden bis der Schulgong endlich das ersehnte Wochenende einleitet. Im Gedanken Packe ich schon meinen Anhänger voll mit dem Tackle für die Session.3... 2... 1.. Endlich Wochenende!

Jetzt nur noch im völlig überfüllten Bus heil nach Hause und das Tackle verladen.

Um 16 Uhr wartete ich bereits mit Wasser im Mund auf das ankommen des Technikers, der meinem Rechner reparieren sollte, der sich für 16 Uhr angemeldet hatte. Doch bis 18 Uhr wartete ich vergebens und fürchtete schon die erste Nacht absagen zu müssen. Doch um 18:30 kam er endlich…
Nach einer halben Stunde und einer Grafikkartenwechslung später ging es dann mit Vollgas Richtung Gewässer.

Mit vollem Wagen und blanken Nerven ging es um 19 Uhr endlich ans Aufbauen.
Etwas langsamer als sonst aber dennoch Zügig stand das Lage für die nächsten zwei Nächte.
Nun wurde noch gefüttert, die Ruten bestückt und ausgelegt, die Nacht konnte also kommen.

Nach einem gemütlichem Restabend zusammen mit Julian und Dominik, legten wir uns um Mitternacht auf unsere Schlaflager.
Bis um 6:30 Uhr morgens mein Bissanzeiger die Ruhe durchbrach. Ich eilte zu meinem Pod,
hieb ab, schlug an und drillte.
Nach einem fünf Minuten Drill geleitete ein alter bekannter Spiegler in meinen Kescher.
Es war “Quasimodo” ein um die 40 Pf schwerer Spiegler mit einer markanten Behinderung an der Schwanzflosse. Ihn fing ich nun bereits das dritte mal in drei Monaten!
Nachdem wir den Veteran in den Karpfensack gesteckt und zurück ins Wasser gegeben hatten, schiefen wir erstmal weiter.

Am nächsten Morgen wurden wir durch eine bekannte Stimme geweckt, es war Jürgen (Vereinsschatzmeister) der uns um Hilfe bat, denn es kam ein kleiner LKW die Landzunge heruntergerollt mit Kostbarer Ware. Fischbesatz, Hechte und kleine Spiegler und Schuppis.

Also halfen wir bei der schönen Arbeit und sorgen für Nachschub im Gewässer, wobei sich Julian bei einem Sturz fast das Bein brach.

Mittags kehrte wider Ruhe im Camp ein und wir machen Mittag, der Rest des Tages bis Abends verlief ohne Ereignisse. So ruhten wir uns aus für eine Hoffentlich erfolgreiche zweite Nacht.

Also legten wir uns wider Erneute in die Betten und schliefen bis zum Nächsten Vormittag durch, die zweite Nacht war Ebbe! Keinen Mucks gaben die Bissanzeiger von sich…

So kam es das wir am nächsten Morgen, im Regen!, begannen die Zelte usw. abzubauen, und so das Ende der Session einleiteten.

Bis zum nächsten Mal…

Ein Bericht von Jens Berntgen, Team Carphunter-Extreme

 


Quasimodo
 

 







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